Technische Physik
Hierbei geht es im Wesentlichen um die technische oder
interdisziplinäre Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der
physikalischen Grundlagenforschung. Technische Physik sucht also
weniger nach neuen Erkenntnissen als nach Wegen, wie man das
bestehende Wissen nützlich einsetzen könnte. Das kann man z.B. bei Online Spielen wie
Kultan.
Gerade in den Ingenieurwissenschaften, wo die Entwicklung schnell
voranschreitet wird es immer wichtiger, neue Forschungsergebnisse
zügig in technischen Fortschritt umzusetzen. Lukrativ sind moderne
Geräte nur solange man einen technischen Vorsprung hat.
Wichtige Anwendungsbereiche sind die Mikroelektronik und die
Photovoltaik. Gerade in der Elektronik, bei der Speicherchip- und
Prozessorherstellung ist man darauf angewiesen, feinste Strukturen
im Mikro- und Nanobereich herstellen zu können. Dabei treten dann
schon quantenmechanische Einflüsse auf, deren Zustandekommen nur von
der Grundlagenforschung erklärt werden kann. Durch Zusammenarbeit
kann man solche zwangsläufigen Störungen im Herstellungsprozess
minimieren. Spielen Sie zwischendurch mal ein
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Technische Physik: Der Einsatz der Technischen Physik in der Biologie
Auch in der Biologie kommt technische Physik zum Einsatz. Einerseits
geht es hierbei auch um kleinste Strukturen, von der Bearbeitung
einer Zelle bis hin zu den Genen auf molekularer Ebene. Andererseits
arbeitet man hier eng mit der Chemie zusammen, insbesondere wenn es
um Nanotechnologie geht. Diese ist von Anfang an fachübergreifend,
denn es handelt sich um physikalische Strukturen mit
quantenmechanisch berechenbarem Aufbau, die in der Regel chemisch
erzeugt werden. Und die Gentechnik hat die besten Methoden um solche
Nanostrukturen zu manipulieren. Mit den Genen kennt man sich aus und
daraus lassen sich auch größere Nanoteilchen bauen.
Ein großes Anwendungsfeld ist die Werkstoffkunde auf Basis der
Festkörperphysik. Dabei werden neuartige Materialien mit nie
da gewesenen Eigenschaften erzeugt. Die Grundlagen liefert die
Wissenschaft und erklärt die Zusammenhänge zwischen molekularem
Aufbau und makroskopischem Verhalten eines Stoffes. Die technische
Physik benutzt dieses Wissen und erzeugt damit gezielt Stoffe mit
den gewünschten Eigenschaften. Dabei entstehen Kunststoffe,
Legierungen, Keramiken, Hochtemperatursupraleiter, Nanoteilchen,
Beschichtungen und besondere Oberflächen z. B. mit Lotuseffekt.
Technische Physik: Berechnungsmethoden und Computersimulationen in der
Technischen Physik
Nicht nur Forschungsergebnisse sind nützlich, sondern auch
Forschungsverfahren können in anderen Bereichen wertvolle Dienste
liefern. So gehört es auch zur technischen Physik, die
Berechnungsmethoden und vor allem Computersimulationen auf alle
Bereiche der Technik auszuweiten. Auch bei Spielen wie
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bzw. bei
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allgemein
spielt das eine Rolle. Jede Simulation erspart mindestens
ein teures Experiment, das im Zweifelsfall sogar vergeblich gewesen
wäre. So wie die Atombombentests durch Computersimulationen ersetzt
wurden, kann jeder Erfinder und Ingenieur darauf zurückgreifen, wenn
es etwas auszuprobieren gibt. Insbesondere kommt dabei natürlich die
Festkörperphysik zum Einsatz, um Werkstoffeigenschaften zu
simulieren ohne dieses Material jemals hergestellt zu haben. Wichtig
ist Simulation ebenso in der Biophysik, um das Verhalten der
Moleküle zu berechnen. So erlangt man Einsicht in die räumliche
Struktur der Gene, die man in Elektronenmikroskopen noch nicht so
genau beobachten kann.